Unsere Kunden haben das Wort

Kundenstimmen

Hier finden Sie Referenzen von Kunden, die bereits mit uns gereist sind.

Brasilien Reise, Rio de Janeiro, Ipanema Beach
Claudia Gerds: Brasilien Rundreise | 07.10.2015

"Und heute möchte ich nun endlich die Zeit nutzen und Ihnen nochmals schriftlich meinen Dank und meine Freude aussprechen: SIE MACHEN EINEN WUNDERBAREN JOB!"

Sehr geehrter Herr Rüger,

ich habe Sie nicht vergessen! Und heute möchte ich nun endlich die Zeit nutzen und Ihnen nochmals schriftlich meinen Dank und meine Freude aussprechen: SIE MACHEN EINEN WUNDERBAREN JOB!

Von meiner ersten Anfrage bis zum Anruf nach der Reise fühlten wir uns stets wunderbar betreut. Auf all unsere Wünsche sind Sie eingegangen, jede kleine Veränderung wurde festgehalten und in die Urlaubsplanung mit eingebaut. Die schriftliche Zusammenfassung der Reise, die Zusendung des Reiseführers und auch die Hilfestellung bei der Beantrung des Visas - wir konnten immer auf Sie zählen.

Wir möchten uns wirklich ausdrücklich für diesen wundervollen Service bedanken. Sie waren immer freundlich und zuvorkommend - und ich möchte Ihnen keinen Honig um den Mund schmieren, ich meine das wirklich ernst. Ich arbeite selbst in der Reservierung eines Hotels und ich weiß, wie anstrengend dieser Job ist - daher Hut ab!!!

Auch als während des Urlaubes ein kleines Problem mit dem Zimmer auftrat, konnten wir uns auf Sie verlassen und haben so ein wunderbares Upgrade bekommen. Herr Rüger, Sie haben uns damit eine wahnsinnige Freude gemacht !!! Vielen Dank nochmal dafür!

Sie können sich sicher sein, dass wir bei der nächsten Fernreise an Sie denken werden!

Eine klitze kleine Anmerkung hätte ich jedoch: alle geplanten Ausflüge waren wirklich toll. Von der Organisation, über den Reiseleiter bis hin zum Essen - immer super. Außer der Ausflug zu der Schildkrötenfarm ... Für Kinder ist das vielleicht witzig anzuschauen, aber für Erwachsene ist das nichts. Es steht einem auch nicht wirklich frei, ob man mit gehen möchte oder nicht. Wir hatten uns eigentlich auf einen entspannten Tag in dem so genannten "Fischerörtchen" gefreut. Diese Stadt ist leider kein Fischerdörfchen mehr, sondern ein einziger Touristenstandpunkt. Ich möchte Ihnen das nur mitteilen, weil Sie es eventuell nicht zwingend in Ihrem Programm haben müssen. Aber das ist meine persönliche Einschätzung.

Nochmals vielen Dank für alles und herzliche Grüße von der Ostsee

Claudia Gerds

Rundreise Ecuador, Alausi, Luxusreise Ecuador
Rainer H.: Ecuador Rundreise | 24.09.2016

"Wir möchten uns nochmals bei Ihnen und Ihren Kollegen für die sehr kompetente und freundliche Beratung bei der Planung und die sehr zuverlässige Organisation unserer Reise nach Ecuador und die guten Tipps für Galapagos bedanken. Die Reise war ein absolutes Highlight."

Hallo Frau Deller,

bevor ich es komplett vergesse…
Wir möchten uns nochmals bei Ihnen und Ihren Kollegen für die sehr kompetente und freundliche Beratung bei der Planung und die sehr zuverlässige Organisation unserer Reise nach Ecuador und die guten Tipps für Galapagos bedanken. Die Reise war ein absolutes Highlight.

Ein paar Punkte, die wir besonders beeindruckend fanden:

1. Offensichtlich sehr gute Kenntnis des Reiseziels (Spezialisierung ist eben eine feine Sache)
2. Betreuung auch nach Buchung und Bezahlung der Reise (da verlieren viele Reisebüros ja das
Interesse)
3. Enorm schnelle Response auf Anfragen (unsere Freundin hatte den Florida-Teil der Reise bei
einem anderen Anbieter gebucht und zum Teil enorm lange auf Antworten gewartet – die
kamen dann so spät, dass es keinen Sinn mehr hatte)
4. Sehr gute Beratung auch bei dem Teil der Reise, den wir selbst gebucht haben
5. Sehr gute Reiseunterlagen (auch wenn ich keine Zeit hatte, diese wirklich zu lesen – aber die
Kinder fanden diese klasse)
6. Sehr gute Reiseleitung - nicht „nur“ freundlich und deutschsprachig (wegen der Kinder nicht
unwichtig), sondern auch kompetent und vom Tempo „an unsere Vorstellungen angepasst“

Was würden wir wieder oder anders machen würden (allerdings ist es Gejammer auf super hohem Niveau):

1. Cotopaxi und Hacienda waren klasse; so lange man aber nicht sehr nah an den Vulkan ran
darf, würde ich es etwas straffen (es macht auch keinen Sinn, nach 22 Uhr in Quito
anzukommen, in die Stadt zu fahren und dann am nächsten Tag wieder Richtung Cotopaxi
aufzubrechen; da würde ich dann lieber im neuen Hotel am Flughafen schlafen
2. Ein Tag mehr in Quito wäre gut gewesen (an jedem anderen Platz der Reise aber auch….).
Quito war wirklich eine sehr angenehme Überraschung.
3. Der „Markt“ außerhalb von Quito war eher unspannend; nicht so beeindruckend, wie in
Marokko, sondern eher wie ein ranziger Supermarkt. Kann man ansehen, aber mE nur, wenn
man viel Zeit hat oder eh daran vorbei muss. Ausflug zum Äquator (Mittelpunkt der Welt) ist
für Kinder sicher interessant und wenn man schon mal da ist… Im Ergebnis aber kein „must
see“
4. Das Hotel „Casa el Eden“ war absolut super – vielleicht nicht alles aus europäischer Sicht
perfekt, aber fast alles; wahnsinnig freundlich und familiär. Die Lage finde ich auch gut, auch
wenn man nachts vielleicht mit dem Taxi ins Hotel fahren sollte.
5. Insgesamt war alles klasse, aber man hätte die Schwerpunkte etwas anders setzten können
(ist natürlich eine sehr persönliche Einschätzung).

Viele Grüße und bis zur nächsten Reise.

Ihr Rainer H.

Rundreise Brasilien, Rio de Janeiro, Ipanema Beach
Frau B.: Brasilien Rundreise | 18.09.2016

"Ich möchte mich noch einmal für die hervorragende Reiseplanung bedanken."

Hallo Herr Rüger,

ich möchte mich noch einmal für die hervorragende Reiseplanung bedanken. Es hat alles sehr gut geklappt und auch unsere Vorstellung Land und Leute kennen zu lernen wurde fast übertroffen. Am allerbesten hat uns die Kakaofarm gefallen. Vor allem die Kochkünste von Urs waren Balsam für unsere Seele, nach etwas dürftigen kulinarischen Tagen in Brasilien.

Ich werde Sie gerne weiterempfehlen.

Herzliche Grüße

Guatemala Rundreise, El Ramate Peten Itza
Herr R. und Herr L.: Guatemala Rundreise | 11.09.2016

"Es war nun unsere dritte Reise mit Asien bzw. América Special Tours und wir fühlen uns mit Ihrer Agentur eng verbunden. Dazu haben nicht nur die perfekte Organisation der Reisen beigetragen, sondern auch die individuelle Betreuung, die kein Werbeversprechen ist."

Lieber Herr Rüger,

zuerst erneut ein herzliches Dankeschön für die Traumreise nach Guatemala und vielen Dank für das intensive Nachbereitungsgespräch. Es war nun unsere dritte Reise mit Asien bzw. América Special Tours und wir fühlen uns mit Ihrer Agentur eng verbunden. Dazu haben nicht nur die perfekte Organisation der Reisen beigetragen, sondern auch die individuelle Betreuung, die kein Werbeversprechen ist (Wo gibt es das?).

Dass wir uns nun doch entschlossen haben ein paar Zeilen zu Guatemala zu schreiben, liegt in der Tatsache begründet, dass Guatemala bisher offensichtlich noch zu kurz kommt, und zwar zu Unrecht! Nun also ein kleiner Blog.

Wir hatten uns bei den Planungen für drei Schwerpunkte entschieden: Reizvolle Landschaften, bunte Märkte und vor allem die Maya-Kultur. Landschaftlich reizvoll ist das Hochland mit seinen zahlreichen Vulkanen, hier besonders der Atitlán-See, aber auch die Regenwald-Region in Petén. Die Märkte sind ein Eldorado für Fotografen; dabei lohnt es nicht nur den berühmtesten in Chichicastenango, sondern auch die in Almolonga, Zunil und vor allem den in Solalá (Atitlán-See) zu besuchen.

Wer bauliche Highlights im Sinne malerischer Ortschaften und Städte in Guatemala erwartet, muss Antigua genießen, denn danach kommt nicht mehr viel. Der Charme der Dörfer liegt im authentischen Treiben, wie z.B. bei festlichen Anlässen zu Maria Himmelfahrt. Das Authentische geht dann schnell verloren, wenn ein bestimmter Tourismus Einzug hält; Panajachel und Flores verändern ihr Gesicht und werden zu kleinen Party-Meilen für Rucksack-Touristen. Schnell also noch hinfahren! Sensationell sind die alten Maya-Ruinen und die Lebendigkeit von Elementen der traditionellen Maya-Kultur im Alltag.

Wer bei dem Hotspot Tikal einen Ansturm wie bei Neuschwanstein erwartet, wird erstaunt sein: Laut Statistik kommen gerade einmal 250.000 Besucher pro Jahr. Wir hatten das Gefühl den Park fast für uns alleine zu haben. Die Stätten befinden sich in einem umfangreichen Schutzgebiet für den Regenwald, das dank der Entwicklungshilfe-Initiative des ehemaligen Außenministers Joschka Fischer Anfang des Jahrtausends noch einmal spürbar erweitert worden war. Erklimmt man Tempel in Yaxha und Tikal erhält man eine filmreife Aussicht. Zwischen den Tempeln Urwald-Feeling pur mit Tukanen, Papageien und Brüllaffen. Wer von Maya-Ruinen nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt den "Abstecher" nach Copán (Honduras) einplanen. Absolut sehenswert dort auch das Museum und die frei lebenden Aras am Eingang. Übrigens: Auch der Ort San José de Copán ist recht malerisch. Empfehlung: Zwei bis drei Tage sollten es in Copán schon sein!

Bleiben noch die Elemente traditioneller Maya-Kultur im Alltag. Neben den auffälligen Kleidungen der indigenen Bevölkerung (immerhin werden drei Regionen von ihnen dominiert, eine Singularität in Lateinamerika), finden sich bunte Friedhöfe mit indianischen Riten, die sich einem nicht sofort als solche offenbaren; das Kreuzsymbol gab es auch in Maya-Symbolik und wird durchaus mehrdeutig interpretiert. Wer sich für naive Malerei (durchaus mit Weltrang) voller Symbolik interessiert, muss in das Künstlerdorf San Juán Comalapa; es ist tatsächlich noch ein Geheimtipp. Oscar Perén ist mit seinem Bild vom Innenleben eines "Chicken Bus" (auffallend bunte Überland-Busse, in denen die Fahrgäste wie Hühner geschlichtet werden) bekannt geworden. Eine absolute Kuriosität ist allerdings der seltsame Heilige Maximón (San Simón) mit seinem unstillbaren Hunger nach Zigaretten und Schnaps, zu dem (wie übrigens auch in zahlreichen Kirchen erlebt) inbrünstig gebetet wird. Übrigens: Maximón wird in der Karwoche in Santiago Atitlán vor der katholischen Kirche als Judas aufgehängt, bevor er dann wieder für ein Jahr in einem anderen Haus Unterschlupf findet. Was für ein Synkretismus (Vermischung von Religionen)!

Zusammenfassend bleibt zu sagen. Hinfahren! Alles ist im Wandel. Besser wird es selten. Und da gibt es noch diesen Guide vor Ort namens Luis Ramirez; er ist in allen Dingen (sogar dem Lesen von Maya-Glyphen!) bewandert und spricht viele Sprachen, natürlich auch sehr gut deutsch. Erste Wahl!

Herzliche Grüße

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